Peter, Tomi in dr. Tomi Partl
kmetija pri Oštinu
Mače, Bistrica v Rožu/Matschach, Feistritz im Rosental

6drTomiReziTomiMartinAnjainPeterPartl

»Wir verantworten den Erfolg unserer NachfolgerInnen mit!«

6drTomiReziTomiMartinAnjainPeterPartlCBIn Matschach hoch über Feistritz im Rosental befindet sich der Bauernhof der Familie Partl. Der Hof wurde bereits 1616 urkundlich erwähnt und ist seither in Familienbesitz. Der Betrieb wird heute im Nebenerwerb von Thomas Partl geführt und gemeinsam mit Thomas´ Frau Rezi und den Eltern Dr. Thomas und Dragi Partl bewirtschaftet. Im Vordergrund steht die Waldarbeit, hat doch der Oštin-Hof über 40 Hektar Waldflächen. Vater und Sohn teilen sich die Begeisterung für die Waldarbeit. Gemeinsam wird geschlägert, durchforstet, werden die Pläne für die zukünftigen Schwerpunkte in der Waldbewirtschaftung besprochen. »Meine Leidenschaft gehört auch der Jagd. Als Jäger, in unserem Wald und auf der Matschacher Alm, kann ich mich in der Natur entspannen und die Ruhe genießen. Diese Tradition habe ich von meinem Großvater mütterlicherseits geerbt«, erzählt Thomas jun..Bis Anfang der 2000-er Jahre wurde der Betrieb auch noch mit Mutterkuhhaltung bewirtschaftet. Im Laufe der Jahre wurde allerdings zu den Arbeitsspitzen, vor allem in der Heuwerbung, die Zeit zu knapp. Heute sind die acht Hektar Wiesen an die angrenzenden Nachbarbetriebe verpachtet, die sich vorbildlich um die Flächen kümmern. Thomas jun. hat das alte Bauernhaus im Laufe der letzten Jahre in feinster Kleinarbeit und mit viel Gespür für bauliche Details saniert, restauriert und instandgesetzt. Die Familie schätzt die alte bäuerliche Architektur sehr und so wurde 2014 auch der alte Heuschober fachmännisch erneuert. Unter dem Bauernhaus befindet sich ein alter Obstgarten mit vielen alten Hochstammbäumen. Das Obst wird in der hofeigenen Obstpresse verarbeitet und als Saft oder Most abgefüllt.  »Als Landwirte sind wir sehr eng mit unserem Besitz verbunden, weil wir darauf wirtschaften, ernten und den folgenden Generationen verpflichtet sind. Wir spekulieren nicht mit diesem Besitz, als wäre es eine Kapitalinvestition. Wir arbeiten somit nicht für uns, für unseren Profit. Im Vordergrund steht die Erhaltung der Flächen in ihrer Fruchtbarkeit um sie gut erhalten in jüngere Hände übergeben zu können«, erzählt Dr. Thomas Partl.